Nach der Großstadt in den Dschungel

Posted by on 29. November 2017

Mit dem Zug sind wir nach Pak Chong getuckert. Für die etwa 200 km von Bangkok ins Städtchen Pak Chong hat er etwa 4,5 Stunden gebraucht. Hier mit dem Zug reisen, ist zumindest für uns Infrastruktur-Verwöhnte ein Erlebnis. Fenster, die sich nicht öffnen oder schließen lassen, brummige Ventilatoren an der Decke und ständig Händler, die seltsame Dinge anbieten.
In Pak Chong angekommen, wartete eine üble Überraschung auf uns.Das vermeintliche Urlaubsparadies befand sich nicht nur direkt an einer lautstarken Autobahn. Die Unterkunft war zudem ein schmutziges Bretterhäuschen. Fliehen konnten wir leider erst Tags darauf, weil wir in der Dunkelheit angekommen waren.
Die Tour durch den Dschungel war dann aber ganz entspannend, wenn auch sehr touristisch. Die Tiere haben sich natürlich vor uns Menschen versteckt.

Mittlerweile sind wir in der alten Königsstadt Ayatthua angekommen. Von der ehemaligen Pracht sind ganz hübsche Ruinen übrig geblieben. Die sind so berühmt, dass unglaublich viele Menschen hierher kommen. So wie wir.
Wir haben uns hier Fahrräder ausgeliehen. Sie scheinen uns nicht besonders verkehrstauglich, aber es geht. Übrigens muss man hier links fahren. Funktioniert aber ganz gut. Ob wir die Verkehrsregeln dabei immer beachten, bezweifle ich.
Morgen ist noch mal ein Stadttag. Am 1. Dezember geht es nach Laos. Luan Prabang ist unser erstes Ziel. Von dort wollen wir eine Tour in die Berge unternehmen.


 

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