Wettbewerbsteilnehmer 2014

Liebe Lichtbildzeit-Freunde,

herzlichen Dank für Euer Interesse am dritten Festival der Lichtbildzeit.

Für die Teilnahme am diesjährigen Wettbewerb der Kurzbeiträge lagen der Jury insgesamt 12 Bewerbungen vor – alle sehr interessant. Es fiel uns sehr schwer, eine Auswahl zu treffen.

Qualifiziert zum Wettbewerb haben sich:
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Workshop 2014

Workshops zu LichtBildZeit

Im Urlaub, auf Familienfeiern oder Partys werden oft jede Menge Bilder wahllos geschossen. Das eine oder andere Bild genügt vielleicht noch dem schnellen Versenden via Smartphone. Werden dann die kompletten Ergebnisse im Familien- oder Freundeskreis präsentiert, ist Ermüdung vorprogrammiert.

In zwei parallelen Workshops (aus Sicht des Urlaubers bzw. des Fotografen einer Familienfeier) wollen wir Wissen vermitteln, wie Fotos auch für potentielle Betrachter interessant sein können.

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Workshop 2013

Workshop I

Multimediale Bildpräsentation mit Ralf Weise

Wer erinnert sich nicht an unendlich erscheinende einschläfernde Diavorträge? Heute gibt es ganz andere Möglichkeiten, sein Publikum in den Bann zu ziehen!

In diesem Workshop sollen die neuen Techniken moderner HDAV (High Definition Audio Vision) – Präsentationen vermittelt werden. Diese „hochauflösende Audiovision“ verknüpft Bilder, Videos und Musik für eine anspruchsvolle Präsentation. Gleichzeitig können Texte an geeigneten Passagen eingefügt werden.Continue reading

Kasachstan

Mit dem Kanu auf dem Ili durch Wüsten und Steppen

Acht Freunde aus Thüringen reisten für einige Sommerwochen in das einstige Mongolenreich des Dschingis Khan – nach Kasachstan. Mit ihren Faltbooten wollten sie die einzigartige Flusslandschaft des Ili in der menschenleeren Steppe kennenlernen und während ausgedehnter Wanderungen die Einsamkeit und bizarre Wildnis in der bunten, aber nicht ungefährlichen Bergwelt. Sie ertrugen Hitze weit über 40 Grad hinaus, erduldeten asch-staubige Trockenheit und lernten schneller als ihnen lieb war ihre Grenzen an einem stürmischen Seitenfluss kennen. Ungeahnte Hindernisse hätten beinah das frühzeitige Aus des gerade erst begonnenen Abenteuers bedeutet.

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Multimediale Reise an den Äquator

Ralf und Kerstin Weise geben mit „Erlebnis Galapagos und Ecuador“ den Auftakt zum Festival „Lichtbildzeit“

Mühlhausen. Von Mühlhausen an den Äquator: Der in Eigenrieden lebende Tierfotograf Ralf Weise und seine Frau Kerstin laden am Freitag, 14. März, um 19.30 Uhr, zu einer außergewöhnlichen Multimedia-Reportage in die 3K-Spielstätte Kilianikirche, Unter der Linde 7, ein. In ihrem Vortrag „Erlebnis Galapagos und Ecuador“ nehmen sie ihr Publikum mit auf die Spuren von Entdeckern wie Humboldt und Darwin. Dabei stoßen sie auf Wollaffen und Papageien, Gletscher und feuerspeiende Berge, faszinierende Nationalparks, kunterbunte Indio-Märkte und koloniale Städte. Das kleine Land Ecuador ist eben ein Land der Gegensätze und Vielfalt. Dort befinden sich traumhafte Pazifikstrände im Westen, die Hochgebirge der Anden im Osten und der tropische Regenwald des Amazonasbeckens.

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Faszination Hainichland

Mittwoch, 12. Februar: Multimedia-Reportage im Puschkinhaus mit kulinarischem Genuss

Einfach wandern und dabei Faszinierendes entdecken: Auf dem Hainichlandweg ist das möglich.

Neun Tage waren die im Hainichland lebende Journalistin Iris Henning und ihr Mann Peter als Rucksack-Wanderer auf dem Hainichlandweg unterwegs, auf der Suche nach Abstand vom gewöhnlichen Alltag und nach Entdeckungen links und rechts des Wegesrandes. Sie wanderten mitunter über Stunden über Stock und Stein, durch den Wald und über Wiesen, ohne einer einzigen Menschenseele zu begegnen. Sie durchquerten kleine und ganz kleine Dörfer, in denen es genauso einsam war und in denen die Uhren gemächlicher ticken. Sie hatten ihre Freude an einer reich ausgestatteten Pflanzenwelt und sie spähten nach wilden Tieren, die sich allerdings meist versteckt hielten. Die Wanderer entdeckten auf ihrer Tour sagenumwobenen Kleinode und mittelalterliche Zeitzeugen, Kunstvolles am Wegesrand und Denkmale, die die Natur geschaffen hat.

Ihre ganz persönlichen Hainichlandweg-Erlebnisse hielt Iris Henning sowohl in einer emotionalen Multimedia-Reportage als auch in Wort und Bild zwischen zwei Buchdeckeln fest. Das Buch trägt den Titel „HAINICHLANDWEG – Über Stock und Stein, durch Wald und Flusslandschaft, durch urige Dörfer und sagenumwobene Orte“ und ist erst vor wenigen Wochen im Verlag Hainichland erschienen.

Am Mittwoch, 12. Februar, um 19.30 Uhr, sind Peter und Iris Henning mit ihrem etwa einstündigem Multimedia-Vortrag und dem noch fast druckfrischem Buch zu Gast im Puschkinhaus in Mühlhausen. Geschmackvoll begleitet wird der Abend durch regionale Produkte, die durchaus in jeden Rucksack passen und eine Hainich-Wanderung köstlich bereichern.

Karten für den erlebnisreichen Hainichland-Abend (fünf Euro; ermäßigt vier Euro) können bereits im Restaurant Puschkinhaus reserviert werden unter (03601) 4020.

Zu dem Abend laden der Kulturbund Mühlhausen und das Priorat für Kultur und Soziales herzlich ein.

 

Vortrag „Die Gleichberge“

Der Freundeskreis „Heimische Natur“ lädt alle Interessierte zu Vorträgen nach Mühlhausen in den Kleinen Saal des Puschkinhauses ein. Beginn ist jeweils 19:30 Uhr. Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

12.12.2013 Vortrag „Die Gleichberge“

Referent: Herr Dr. Walter Hochstrate

Faszination Hainichlandweg

Multimedia-Präsentation und Buchvorstellung am Freitag, 10. Januar, 14 Uhr,
im Obergut Kammerforst über Erlebnisse und Entdeckungen unmittelbar vor der Haustür

Einfach wandern und dabei Faszinierendes entdecken: Auf dem Hainichlandweg ist das möglich.

Neun Tage waren die im Hainichland lebende Journalistin Iris Henning und ihr Mann Peter als Rucksack-Wanderer auf dem Hainichlandweg, unterwegs, auf der Suche nach Abstand vom gewöhnlichen Alltag und nach Entdeckungen links und rechts des Wegesrandes. Sie wanderten mitunter über Stunden über Stock und Stein, durch den Wald und über

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Chile – von der Atacama nach Patagonien

Eine Multimedia-Reportage von Peter und Iris Henning

 

Von Nord nach Süd durch das 4000 Kilometer lange Chile: Die Journalistin und Fotografin Iris Henning und ihr Mann Peter erfüllten sich einen Traum. Sie packten ihre Rucksäcke und flogen nach Südamerika. Sie reisten in die Atacama, die die trockenste Wüste der Erde ist, besuchten an der Pazifikküste Orte, die jenseits der großen Touristenströme liegen, und ließen sich von der Welt der Fjorde Patagoniens im tiefen Süden des Landes verzaubern.

Im bekanntesten Nationalpark Südamerikas, Torres del Paine, bewunderten sie nicht nur wahre Kunstwerke aus Granit

Chile (1)und Eis, sondern ebenso eine bizarre Landschaft. Schließlich landeten sie noch auf der Insel Chiloé, nach Feuerland die zweitgrößte Insel von Chile. Dort fühlten sie sich in einer bezaubernden Landschaft inmitten eines Nationalparks wohl und hatten das unglaubliche Glück, die Pinguin-Kolonien auf der kleinen Insel „Islotes Puñihul“ zu besuchen.

Die intensivsten Eindrücke dieser fantastischen Reise hielten Iris und Peter Henning in einer etwa 70-minütigen Multimedia-Reportage fest, die sie mit originaler Folklore-Musik aus Südamerika untermalten. Bereichert ist die Reportage zudem mit kurzen Video-Szenen.

Erstmals gezeigt wird „Chile – von der Atacama nach Patagonien“ am Mittwoch, 22. Januar, 19. 30 Uhr, in der 3K-Spielstätte Kilianikirche in Mühlhausen, Unter der Linde 7.

Eintritt: 8 Euro; erm. 6 Euro

Kartenreservierung: (03601) 440937

Wettbewerb der Kurzvorträge 2013

Die Kurzvorträge

Die Frist ist abgelaufen. Bis Sonntag, 10. Februar, lagen uns 14 Bewerbungen vor. Herzliches Dankeschön an alle! Wir hatten die Qual der Wahl, denn alle Bewerbungen klangen vielversprechend und spannend.

Gezeigt werden die Kurzvorträge, die maximal 15 Minuten lang sein dürfen, zum 2. Lichtbildzeit-Festival am Samstag, 16. März, in der 3K-Spielstätte Kilianikirche. Der Wettbewerb beginnt um 14.30 Uhr. Der Sieger, der durch das Publikum ermittelt wird, hat die Chance, seinen Vortrag als Langversion während unseres dritten Festivals im nächsten Jahr, am dritten Samstag im März, zu zeigen.

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