Ganz oben wird es dünn

Holla!

Wir waren eben mal ein paar Tage in der Wüste. Leute, vergesst alle Vorstellungen von Sand, Sonne und Dünen. Die Wüste, die wir gesehen haben, liegt zwischen 4000 und 5000 Meter ü. M. und ist voller wundersamer Dinge wie blauen, grünen oder roten Lagunen. Dort stehen hunderte Flamingos und scheinen nur darauf zu warten, fotografiert zu werden. Die langbeinigen Schönheiten vertragen die dünne Höhenluft aber besser als wir.

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Heiß, heiß, heiß

Hola!

nun sind wir etwa 800 Kilometer nördlich von Santiago und etwa 2400 Meter höher – in San Pedro de Atacama. Das ist ein Städtchen mit Oase inmitten der Atacama und vermutlich der Traumort vieler Rucksack-Menschen. Reisende aus aller Welt treffen sich hier, um sich feiwillig dem Sonnengrill auszusetzen. Es ist heiß, heißer und am heißesten. Das soll sich am Abend ändern, dann soll es kühl werden, dass wir vermutlich in unsere Schlafsäcke kriechen werden.
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Tierische Begenung

Buenos Dias,

heute gab es einen kleinen Ausflug in die Nachbarschaft, in das etwa 15 Kilometer entfernte Coquimpo. Nachdem wir mit unserem guten Spanisch den richtigen Bus gefunden hattem, waren wir schnell und preiswert dort. Coquimpo liegt in der selben Bucht wie La Serena, nur dass es dort einen abenteuerlichen Hafen mit viiiiielen Fischstaenden gibt. Grosse Fische werden mit Kraenen aus den Fischerbooten gehievt.

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Beruehrung mit dem Pazifik

!Hola!

Herzliche Gruesse aus der Hafenstadt La Serena. Gestern Abend sind wir hier angekommen – nach etwa sechs Stunden Fahrt im komfortablen Semis-Cama-Bus. La Serena ist eine kunterbunte Stadt, ein bisschen franzoesich, ein bisschen italienisch, mit Musik an beinah  jeder Ecke und vielen Menschen aus aller Welt. Gestern Abend sassen wir mit Australiern, Oesterreichern und Austauschstudenten aus Deutschland am Tisch. Dieses Mal waren wir eindeutig im Sprachvorteil – mit fliessendem Deutsch.

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Benefizveranstaltung Lena – Paddeln in Sibirien

Freitag, 7. September, 19.30 Uhr

Bauernkriegsmuseum Kornmarktkirche

Benefizveranstaltung zugunsten der Mühlhäuser Museen und der Stiftung Kilianikirche

„Lena – Paddeln in Sibirien“, eine spannende Lichtbild-Reportage der Journalistin Iris Henning und des Tierfotografen Ralf Weise aus Eigenrieden über eine außergewöhnliche Reise mit Faltbooten in den Hohen Norden Russlands

Eintritt: 9 Euro; VVK im Bauernkriegsmuseum Kornmarktkirche

Mangroven, Reiher und Alligatoren

Mulitmedialer Lichtbildvortrag zeigt Mangroven, Reiher und Alligatoren

Diese etwa einstündige populärwissenschaftliche Reisereportage wird am Samstag, 15. September, 20 Uhr, erstmals in der 3K-Spielstätte Kilianikirche, innerhalb der Reihe „Lichtbildzeit“ gezeigt. Karten für die Vorstellung können reserviert werden in der Spielstätte, Tel. (03601) 440937.

Keine Angst vor großen Tieren

Mulitmedialer Lichtbildvortrag zeigt Mangroven, Reiher und Alligatoren

 

Mühlhausen. Florida, etwa 8000 Kilometer Luftlinie entfernt von Deutschland, ist für sonnenhungrige Mitteleuropäer ein beliebter Winterzuchtfluchtort. „Snowbirds“ nennen die Einheimischen die europäischen Winterflüchtlinge. Der Sonnenschein-Staat ist ebenso ein Paradies für Naturliebhaber, zumal die Tiere dort wenig Scheu vor den Menschen zeigen. Greifbar nah kommt man ihnen. Eine Armlänge entfernt steht man plötzlich der schwergewichtigen Manati-Seekuh gegenüber.

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Vom Hainich in die Taiga

Ein Lichtbildvortrag zeigte, wohin man kommt, wenn man nur will

 

Von Georg Weise

 

Bad Langensalza. Auf eine abenteuerliche Reise haben sich vier Thüringer eingelassen, als sie im letzten Sommer beschlossen, dass die Unstrut für sie und ihre Faltboote nicht mehr genug ist.

Von Thüringen ging es nach Sibirien und die Unstrut wurde gegen die Lena getauscht, einen der größten Ströme dieser Erde, auf welchem sie in wenigen Wochen mehrere hundert Kilometer zurücklegten. In einem Gebiet so abgelegen, dass man wochenlang keinem Menschen begegnet.

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Lena – Paddeln in Sibirien

In ihrem Lichtbildervortrag „Lena – Paddeln ins Sibirien“ am Samstag, 7. Juli, um 21 Uhr unter freiem Himmel im Kreuzgang des Stadtmuseums Augustinerkloster Bad Langensalza werden die Journalistin Iris Henning und der Tierfotograf Ralf Weise über ihre Reise berichten.