Heiß, heiß, heiß

Hola!

nun sind wir etwa 800 Kilometer nördlich von Santiago und etwa 2400 Meter höher – in San Pedro de Atacama. Das ist ein Städtchen mit Oase inmitten der Atacama und vermutlich der Traumort vieler Rucksack-Menschen. Reisende aus aller Welt treffen sich hier, um sich feiwillig dem Sonnengrill auszusetzen. Es ist heiß, heißer und am heißesten. Das soll sich am Abend ändern, dann soll es kühl werden, dass wir vermutlich in unsere Schlafsäcke kriechen werden.

Eine erste Ortserkundung haben wir heute Vormittag gemacht, kurz nach unserer Ankunft. Das war gegen 10 Uhr, nach etwa 16 Stunden Busfahrt.  Da war es noch kühl genug, um nicht zum Dörrmenschen zu werden.

San Pedro hat sich jedenfalls gut auf die Eroberung durch Touristen eingestellt. Die Verteidigungsstrategie besteht aus Hostels noch und nöcher sowie Restaurants, Cafes usw.. Wir haben eine einfache Unterkunft in einem Lehmhaus der Marke Eigenbau nach chilenischer Art mit besonderem Charme.

Für die nächsten Tage steht eine Wüstenerkundung an. Beginnen werden wir mit einer kleinen Radtour. Drahtesel kann man hier an jeder Ecke mieten, ebenfalls Skier (!), um im Wütensand denHang hinunter zu wedeln. Man findet also jede Menge Bespaßungsangebote – gegen drei Hände voll Peso, versteht sich.

Hasta la vista, Herby und Trixi

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Veröffentlicht in Chile-Impressionen.

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