Auf der Insel

Hätten wir mal auf das gehört, was wir gelesen haben: Chiloe, ein Insel, auf der es jede Menge Regen gibt. Na, wie sollten sonst die Bäume auch die Grünsten und die Wiesen die Saftigsten, die Seen die Schönsten sein.
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Türme des blauen Himmels

Glück gehabt. Wir haben es tatsächlich geschafft, die „Türme des blauen Himmels“ mal ohne Wolkenmantel zu fotografieren. Den poetischen Namen für die namensgebenden Felsenzacken für den Nationalpark „Torres de Paine“ haben sich vor vielen vielen Jahren, als in Europa noch niemand etwas von Amerika geahnt hat, die Ureinwohner dieser Gegend einfallen lassen.
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Im Nationalpark Torres del Paine

Holla, da sind wir wieder. Jetzt gibt es den ersten Teil unseres Berichts aus dem Nationalpark Torres del Paine, der in jedem Reiseführer im Buchformat als der Schönste unter den Schönen besungen wird. Acht Tage und Nächte haben wir in dem Park verbracht und gehaust.

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Ab in den Süden

Süden – das klingt für uns Mitteleuropäer nach Wärme. Auf dieser Hälfte der Erdkugel ist das ganz anders. So wie das Wetter. Bei uns zu Hause ist finsterer Herbst, hier ist  Frühling. Und während für uns der Norden mit Kälte verbunden wird, ist es hier der Süden.
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Am Eingang zu Patagonien

Buenos Noches, Amigos!

Wir sind in der Hafenstadt Puerto Montt, der Einlasspforte in den tiefen Süden. Von hier aus wird am Freitag unser Schiff nach Puerto Natales starten, etwa 1000 Kilometer weit weg. Die etwa dreitägige Fahrt soll durch die Inselwelt Patagoniens führen. Auf der Landkarte sieht die wie ein zerkrümelter Streuselkuchen aus.
Kuchen habe wir heute auch gegessen – Berliner. Die heißen hier wirklich so. Das hat durchaus Vorteile – wir können es sehr gut aussprechen und bekommen auch wirklich das, was wir wollen.
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